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Das Kloster Dobbertin und Dobbertiner See
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Die älteste, noch erhaltene Klosteranlage Mecklenburgs befindet sich in Dobbertin.
Direkt am Dobbertiner See gelegen, nur
4 km von Goldberg entfernt, kann man eine
einmalige Landschaft erleben und erforschen.
Noch über längere Entfernungen hin, ist das Wahrzeichen, die doppeltürmige Kirche, zu erkennen.
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Die reizvolle Landschaft der Schwinzer Heide mit ihren Wiesen und Wäldern lädt zu Ausflügen ein. Zur Erkundung des Dobbertiner Sees stehen Ausflugsdampfer bereit.
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Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass hier erstmalig Sandsteinelemente im Klosterbau verwendet wurden. Sehenswert sind die vielen Backsteinbauten innerhalb der Klosteranlage.
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Entspannung pur bietet die herrliche Landschaft rund um die Klosteranlage und um den Dobbertiner See. Für das leibliche Wohl sorgt das reichhaltige Speisen- und Getränkeangebot des Klostercafés.
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Um 1220 wurde das Kloster von Benediktinern gegründet. 1237 wurde das Mönchskloster
jedoch in ein benediktinisches Nonnenkloster umgewandelt.
Bald gelangte das Kloster zu Reichtum und Ansehen. Diese Phase blieb, im Gegensatz zu anderen Klöstern dieser Zeit, lange bestehen.
Bildurheber: RG-Webservice 1572 kam es zur Umwandlung des Nonnenklosters in einen adligen Damenstift.
Dieser war „Zur christlichen Auferziehung inländischer Jungfrauen” gestiftet worden.
Der Reichtum des Klosters gestattete den Damen einen angenehmen Lebensstil.
Die fast 800 Jahre seines Bestehen sind nicht spurlos am Dobbertiner Kloster vorrübergegangen.
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Größere Verantstaltungen finden auf dem Klostergelände Dobbertin mehrmals im Jahr statt. Z.B. das Sommerfest, der Sankt-Martins-Umzug und der Adventsbasar zählen zu beliebten Events für Ansässige und Zugereiste aus aller Welt.
Hier der Link zu Klosterseite
Weitere Informationen
Quellenangabe:
Roland Glöde
