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Mecklenburgisches Eisenbahn- und Technikmuseum
Bildurheber: RG-WEBSERVICE
Seit 1991 betreibt der Verein Mecklenburgische Eisenbahnfreund e.V. dieses Museum am Schweriner Bahnhof. Hier werden Zeugnisse der Eisenbahngeschichte gesichert, restauriert und im Museum für die Besucher präsentiert. Leihgaben des DB-Museums Nürnberg ergänzen die inzwischen recht umfangreiche Sammlung.
Seit 2002 wurden neue Räume für das Museum bereitgestellt, nämlich die Lokwerkstatt des ehemaligen Bw Schwerin.
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Die BR 64 007 ist eine Leihgabe des DB Museums Nürnberg. Sie wurde 1927 in Berlin Tegel in den Borsig-Werken hergestellt, in Dieststellung 1928, Ausmusterung 1970.
520 Exemplare wurden zwischen 1928 und 1940 produziert.
Das Einsatzgebiet dieser Lok war das Flachland. Sie verrichtete ihren Dienst vor Güterzügen, aber auch im Nahverkehr der Ballungsgebiete.
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Die V 23082 wurde 1968 gebaut und 1969 in Dienst gestellt. Ihre Geburtsstätte war das VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg.
Diese Diesellokomotiven waren für den leichten Rangierbetrieb vorgesehen, wurden aber auch vor Reise- und Güterzüge auf Nebenstrecken eingesetzt.
Im Museum ist ebenfalls die Vorgängerin dieses Typs zu bewundern: die V 10 B als Leihgabe der Stadtwerke Schwerin.
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Die BR 89 008 in diesem Museum ist die letzte erhaltene Lokomotive ihrer Baureihe!
Sie wurde 1937 bei Henschel in Kassel gebaut und 1938 in Bw Gesundbrunnen in Dienst gestellt. 1968 ausgemustert und nur noch als Traditionslok präsentiert, ist dieser Schatz seit 1992 im Besitz des Vereins der Mecklen-
burgischen Eisenbahnfreunde Schwerin e.V..
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Neben diversen Dampf- und Diesellokomotiven können im Museum Informationen über Stell-
werktechnik, Licht- und Formsignale, Fernmeldetechnik u.v.m. eingeholt werden.
Feiern ist im Eisenbahn- und Technikmuseum in Schwerin ebenfalls möglich.
Ein Kindergeburtstag z.B. kann bleibende Eindrücke hinterlassen und die Faszination für die historische Eisenbahn wecken.
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Weitere Informationen zum Mecklenburgischen Eisenbahn- und Technikmuseum in Schwerin:
www.mef-schwerin.de
Weitere Informationen
Quellenangabe:
Roland Glöde
